
Meine neueste Phantasie wollte ich in der Fetish 3D Welt ausprobieren. Sex mit zwei Frauen – Lack & Leder – Erziehung – Fickmaschine und eine gehorsame Sklavin. In der 3D SexVilla 2 hatte ich mir schon eine virtuelle Freundin erschaffen – schlank, lange schwarze Haare, braune Augen, große Brüste und ihre süße Pussy zierte ein schmaler, dunkler Strich. Für die Sexspiele suchte ich mir eine zweite virtuelle Gefährtin heraus. Sie sollte ganz in Lack und Leder gekleidet sein und eher eine strenge Frisur haben, geschminkt aber ohne zu viel Make up. Wie meine Sklavin schlußendlich aussah, könnt ihr hier sehen. Ihr schwarzes, enges Kostüm stand ihr wirklich gut – ließ ihren Hintern und die geilen Brüste betonen und setzte sich hervorragend von ihrer blassen Haut ab. Dank den vielfältigen Einstellmöglichkeiten bei Fetish 3D, war mein Model richtig zum anbeissen.
Das Ganze sollte in einem großen Raum stattfinden mit Gittern, einer Ecke für diverse Fickmaschinen und den Gynäkologen Stuhl und einem Tisch um sie ordentlich ficken zu können. Die rötlichen Töne sollten passend zur Stimmung, anregend und leidenschaftlich sein. Das schwarz dann eher für Düsternis, Verbotenes stehen. Den Gynäkologen Stuhl und die Fickmaschinen sowie diverse Sexspielzeuge hatte ich mir als Tutorials Downloads geholt. Die reiche Auswahl macht die Wahl zwar schwer, aber setzt der Phantasie keine Grenzen. Und dann konnten die online Erotikspiele beginnen.
Mit meiner virtuellen Freundin, ich nenne sie Amber, stand ich am Ende des länglichen Raumes, als unsere Sklavin den Raum betrat. Nach einem unsicheren Blick in die Runde, senkte sie den Kopf und schaute ergeben auf den Boden, bereit für die Erziehung. Ich ging zu ihr über und legte ihr Fesseln an, aber so, dass sie ihre Hände noch etwas bewegen konnte. Ich strich mit der Hand über ihren Körper. Unter dem Leder Kostüm zeichnete sich jede Kontur ihres Körpers ab, selbst die Nippel ihrer geilen Titten waren nicht zu übersehen. Sie trug nichts weiter drunter und allein die Vorstellung, dass auf ihrer nackten Haut nichts weiter als ein dünnes Leder war, erregte mich. Ihre Pussy wurde von einem Reißverschluß verborgen, den ich langsam aufzog und sofort kamen ihre hellen Schamlippen zum Vorschein.

Ich befahl ihr sich hinzuknien. Die Hände auf den Rücken ging sie langsam auf die Knie und spreizte dabei leicht die Beine. Ihre Schamlippen waren nun deutlicher zu sehen und dazwischen schaute ihr Kitzler willig hervor. Hinter ihr stehend strich ich über ihren Körper, sodass sie meine Berührungen leicht spürte und sich ein zufriedenes Lächeln bei ihr breit machte. Aber umso heftiger zog ich ihren Kopf dann an den Haaren zurück und ein leichter, schmerzhafter Schrei entrang ihr. Sie an den Haaren ziehend, bog sich ihr Oberkörper zurück und spannte sich. Die Nippel ihrer großen Titten waren nun deutlich zu sehen, rot abgesetzt vom schwarzen Leder. Amber brachte eine der kleinen Fickmaschinen heran und stellte sie vor unsere Sklavin hin. Sie schob die Hand zwischen ihre Beine und machte ihre Pussy mit den Fingern nass, kniete sich zwischen die Fickmaschine und setzt sich langsam darauf. Das dunkle Holz drand in ihre helle Muschi ein und die Sklavin schloß die Augen.

Der Anblick erregte Amber und mich. Sie zog ihr Oberteil aus und spielte an ihren harten Nippeln rum und schaute der Sklavin zu, wie sie sich auf und nieder bewegte und der Dildo rein- und rausglitt. Amber lächelte mich zufrieden an und knetete ihre Brüste jetzt fester. Ihr Blick ging wieder zur Sklavin und sie schaute genau hin wie das nasse Holz in ihre Pussy eindrang. Jetzt wollte sie mehr…Sie trat zur Sklavin heran, und ließ ihre Hände über die großen Brüste gleiten. Der Blick von Amber war neugierig und erregt – das erste Mal, dass sie eine andere Frau so anfasste. Sie bedeutete der Sklavin aufzustehen und ihr zu folgen. Der Gynäkologen Stuhl stand ganz in der Nähe und folgsam setzte sich die Sklavin rein, machte die Beine breit und legte sie auf die Beinhalterungen. Ihre nasse Pussy schaute herausfordernd hervor und am liebsten hätte ich jetzt schon meinen Schwanz reingesteckt um diese kleine Schlampe zu ficken. Da man aber die Sexspiele in der 3D SexVilla individuell beeinflussen kann, je nach Lust und Laune, behielt ich mir das für später vor.

Amber hatte in der zwischenzeit einen ihrer geliebten, schwarzen Dildos geholt. Ein Bein leicht angehoben auf dem Gynäkologen Stuhl stehend, führte sie ihn langsam in ihre nasse Pussy ein und ließ ihn genüßlich rein- und rausgleiten, aufmerksam von der Sklavin beobachtet. Amber genoß das Schauspiel, zog den Dildo raus und steckte ihn gleich in die nasse Muschi der Sklavin rein. ich tra jetzt hinter sie, umfasste zuerst ihre geilen Titten und ließ dann meine hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Ihre Pussy war noch ganz nass und so massierte ich den Kitzler und ließ zwischendurch meine Finger in ihre nasse Höhle gleiten. Amber ließ der Sklavin jetzt freie Hand und wir sahen beide zu wie sie sich mit dem Dildo selbst befriedigte.

Aber so weit wollten wir es nicht kommen lassen. Ich zog ihr den Dildo raus und schon wenige Augenblicke später war unsere Sklavin an der nächsten Fickmaschine angekettet. Schnell war der Dildo in ihrer Pussy, glitt rein und raus, diesmal schneller und heftiger. Die Sklavin konnte sich nicht bewegen und hatte die Augen geschlossen und ließ die mechanischen Bewegungen über sich ergehen. Sie fing leicht an zu stöhnen, dann zu hecheln und zerrte an ihren Fesseln. Doch jede Bewegung war unmöglich und die einzige Möglichkeit war ihre Lust herauszuschreien. Bevor das 3D Luder kommen konnte, wollte ich meinen Spaß aber haben. ich stellte die Maschine aus und zog unsere Sklavin unsanft von der Fickmaschine. Kraftlos viel sie vor mir auf die Knie und mein steifer Schwanz ragte vor ihrem Gesicht auf. Ich zog an den Haaren ihren Kopf in den Nacken und als sie den Mund öffnete, stopfte ich ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Tief ließ ich ihn in ihren Mund reingleiten und genoß den Anblick. Problemlos konnte ich nun die neuen Posen ausprobieren die es bei Fetish 3D gibt. So realitätsnah und in Echtzeit wie bei der 3D SexVilla, hatte ich noch kein online Erotikspiel erlebt.

Ich nahm die Schlampe in den verschiedensten Stellungen. Amber genoß den Anblick, als die Sklavin sich hinkniete damit ich sie Doggy ficken kann. Sich auf ihren Händen abstützend, wartete sie darauf, dass ich meinen Schwanz von hinten in sie reinstecke. Ergeben setzte sie sich auf den Tisch, mache die Beine breit und ließ sich ordentlich von vorn durchficken. Ihre Beine haltend, glitt mein Schwanz in ihre nasse Pussy rein. Die Sklavin lehnte sich weit zurück und bei jedem Stoß stöhnte sie auf und ließ ihre Lust raus. Während ich sie fickte, genoß ich den Anblick von Amber. Sie hatte nur noch ihre hohen schwarzen Stiefel an, ein Hauch von einem Höschen und eine schwarze Korsage um die Hüften. Ihre Nippel waren gepierct und durch eine kleine Kette miteinander verbunden. In der hand hielt sie einen Umschnalldildo und lächelte mich herausfordernd an.

Sie stellte sich neben mich, streichelt mit ihren Händen über die Schenkel der Sklavin und küsste mich heiß. Ich spürte sofort ihre Lust und zog meinen Schwanz aus der Sklavin. Sie kniete sich vor uns hin, in der einen hand meinen Schwanz haltend und massierend, in der anderen Hand den Umschnalldildo streichelnd, der einen sanften Druck auf Amber´s Pussy ausübte. Ich nahm Amber´s Titten in die Hände und knete sie jetzt fest. Ich genoß ihre festen Titten, die harten Nippel und konnte von ihre einfach nicht genug bekommen. Sanft zog ich an der Kette und die Nippel bewegten sich mit. Ein leichter Schmerz durchfuhr sie und Stella schloß die Augen kurz um sie dann umso gieriger wieder zu öffnen. Ich legte mich nun hin, befahl der Sklavin sich auf mich zu setzen und gehorsam ließ sie meinen harten Schwanz in sich reingleiten. Amber stellte sich vor ihr Gesicht, nahm ihrerseits den Kopf der Sklavin und presste ihren Umschnalldildo in den Mund. Jetzt konnte sie sich in etwa vorstellen, wie es ist einen geblasen zu bekommen – und das genoß sie sichtlich. Die Hände in den Hüften, die Beine leicht gebeugt, schaute sie – doch so ganz passiv wollte sie nicht sein.

Unsanft zog sie die Sklavin hoch, drehte sie um und zwang sie sich nach vorn zu beugen. Dabei musste die Sklavin unwillkührlich meinen harten Schwanz in den Mund nehmen. Amber jedoch, kniete sich hinter sie, und drang mit dem Umschnalldildo in sie ein. Hart und schnell begann sie die Sklavin zu ficken, während sie mir dabei einen blies. Sie an den Hüften umfassen, fickte Amber die Sklavin von hinten und genoß die Macht die sie hatte, dass animalische Ficken und den Anblick des Dildos der rein- und rausglitt. Langsam merkte ich, dass ich kommen würde und als es soweit war, zog ich meinen Schwanz aus dem Mund der Sklavin und spritzte ihr mein Sperma mitten ins Gesicht. Die Lust, von hinten durch Amber gefickt zu werden, ließ ihren Mund weit offen haben und somit spritzte ich ihr viel von meinem Saft in den Mund. Die heftigen Bewegungen ließen sie aufstöhnen und mein Sperma ran über ihr Gesicht. Diese kleine Schlampe hatte es einfach verdient…
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